Herrenhäuser Gespräch: Wie autoritäre Systeme die Kunst instrumentalisieren
Félix Krawatzek nimmt am 10. März 2026 als Podiumsgast am Herrenhäuser Gespräch in Hannover teil. Die Veranstaltung steht unter dem Titel „Wie autoritäre Systeme die Kunst instrumentalisieren“ und widmet sich der Frage, wie Regierungen weltweit Kultur und Kunst zur politischen Einflussnahme nutzen.
Gemeinsam mit weiteren Expert*innen aus Musikwissenschaft, Recht und Museumswesen wird er diskutieren, welche Strategien autoritäre Regime einsetzen, um kulturelle Narrative zu kontrollieren oder zu fördern, die ihre Ideologie stützen. Dabei geht es auch um aktuelle Entwicklungen in Russland, China und Teilen Europas sowie um die Frage, wie Künstler*innen und Kulturinstitutionen ihre Autonomie bewahren können.
Das Gespräch findet im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen in Hannover statt und wird von VolkswagenStiftung und NDR Kultur organisiert. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. NDR Kultur zeichnet den Abend auf und sendet die Diskussion voraussichtlich am 12. April 2026 im Radio. Außerdem kann die Veranstaltung hier live verfolgt werden.
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