Nachwuchs

Kooperation mit der Berlin Graduate School of Social Sciences

Die Zusammenarbeit mit der Berlin Graduate School of Social Sciences (BGSS) an der Humboldt-Universität zu Berlin zielt darauf ab, Promovierende aller Disziplinen mit einem Fokus auf Osteuropa intensiv zu fördern. Die ausgewählten Doktorand*innen sind neben ihren Dissertationsprojekten im methodologisch ausgerichteten Ausbildungsprogramm der BGSS auch in einem der Forschungsschwerpunkte des ZOiS tätig.

Schule@ZOiS

Das ZOiS lädt Schüler*innen und Lehrkräfte ein, mit Wissenschaftler*innen über unterschiedliche Themen, die den postsowjetischen Raum betreffen, zu diskutieren. Das Angebot richtet sich an Schüler*innen ab der 9. Klasse, insbesondere in den Fächern Geschichte, Politik und Russisch.

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Hilfskräfte

Das ZOiS schreibt regelmäßig Stellen für wissenschaftliche Hilfskräfte in den Forschungsschwerpunkten sowie für studentische Hilfskräfte in den Bereichen Kommunikation und Forschungsmanagement aus.

Die Aufgaben in den wissenschaftlichen Projekten umfassen unter anderem Literatur- und Hintergrundrecherchen, die Zusammenstellung, Auswertung und Aufbereitung von Forschungsdaten sowie redaktionelle Tätigkeiten. Im Bereich Kommunikation werden Praktikant*innen und Hilfskräfte vor allem mit redaktionellen Arbeiten für die Publikationen des ZOiS, Mithilfe bei der Podcastproduktion, Webseitenredaktion, Recherchearbeiten und der Unterstützung bei der Organisation von Veranstaltungen betraut. Im Forschungsmanagement erhalten Praktikant*innen und Hilfskräfte unter anderem Einblicke in die Antragsberatung bei Drittmittelvorhaben, das Berichtswesen im Forschungsinformationssystem VIVO und das Open-Access Publizieren.

Praktikant*innen

Das ZOiS bietet zwei- bis dreiwöchige Praktika für Schüler*innen an. Während des Praktikums erhalten sie Einblicke in Forschung, Wissenschaftskommunikation und Forschungsmanagement. Außerdem haben Studierende aus Hochschulen, mit denen Kooperationsvereinbarungen bestehen, die Möglichkeit, ein Praktikum am ZOiS zu absolvieren. Voraussetzung für ein Praktikum ist die Immatrikulation an einer dieser Einrichtungen. Es sollte sich dabei um ein Pflichtpraktikum von mindestens sechs Wochen (Vollzeit) bis max. drei Monate (Teilzeit) im Rahmen der Ausbildung handeln.

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Mentoringprogramme

Wissenschaftler*innen des ZOiS nehmen als Mentor*innen an verschiedenen Programmen teil, darunter das Mentoringprogramm der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde. Es bringt Mitglieder der Jungen DGO mit berufserfahrenen DGO-Mitgliedern zusammen. Ziel ist die persönliche und berufliche Weiterentwicklung und das Aufzeigen von Berufsperspektiven inner- und außerhalb der Wissenschaft. Gwendolyn Sasse berät darüber hinaus im Rahmen des Leibniz-Mentoring-Programms Wissenschaftler*innen nach der Promotion zur weiteren Karriereplanung.

Lehrveranstaltungen und Betreuung von Abschlussarbeiten

Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen des ZOiS bieten regelmäßig Lehrveranstaltungen an den Universitäten in der Region Berlin-Brandenburg an, darunter die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin und die Universität Potsdam. Darüber hinaus betreuen sie Bachelor- und Masterarbeiten sowie Promotionen.

Nachwuchswissenschaftler*innen

Die zunehmende Vernetzung des ZOiS spiegelt sich auch in der wachsenden Zahl an jungen Gastwissenschaftler*innen wider, die mit einem Aufenthalt von zwei bis neun Monaten in ihren Forschungsprojekten unterstützt werden sollen. In dieser Zeit sind sie eingeladen, an allen Veranstaltungen des ZOiS teilzunehmen und sich an den verschiedenen Publikationsangeboten zu beteiligen. Mit ihren Forschungsthemen und -perspektiven bereichern Gastwissenschaftler*innen zugleich die Arbeit am ZOiS und stärken den interdisziplinären Austausch. Gastaufenthalte von Forscher*innen aus unterschiedlichen Ländern stellen außerdem eine wichtige Säule in der Internationalisierung des ZOiS dar.