Neuverteilung von Opferrollen: Russlands Erinnerung im Wandel
In einem neuen ZOiS Spotlight beschäftigten sich Félix Krawatzek und Nina Frieß mit der Geschichtspolitik des russischen Staates.
Im Einleitungstext heißt es dazu:
Russland schreibt sein Geschichtsbild um: Gulag-Museen schließen, Denkmäler verschwinden, Menschenrechtsorganisationen werden verboten. An ihre Stelle tritt eine neue Erinnerung – und wer als Opfer gilt, entscheidet der Staat.
Den gesamten Text gibts es hier zu lesen.