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Dramatising History – Online-Panel zu Close-Up WWII

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Dramatising History – Online-Panel zu Close-Up WWII

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Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Filmfestival Cottbus

First Hand Films

Filme machen Geschichte. Filme interpretieren aber auch Geschichte, und manchmal verschieben sie bestimmte Akzente. Die Reihe „Dramatising History“ im diesjährigen Special Close-Up WW II zeigt beispielhaft, wie sich Geschichtsnarrative verändern. Der Politikwissenschaftler Félix Krawatzek diskutiert zusammen mit Filmemachern darüber, wie und vor welchem Hintergrund bestimmte historische Ereignisse in aktuellen Filmen in den Vordergrund treten, während andere an den Rand des kollektiven Bewusstseins verdrängt werden. Die Online-Veranstaltung wird im Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Osteuropa- und Internationale Studien organisiert.

 MITSCHNITT 

Teilnehmende

  • Gints Grube (Lettland Produzent "The Chronicles of Melanie")
  • Illka Matika (Finnland, Ko-Produzent "1944"/"Brüder - Feinde"),
  • Marcel Maiga (Deutschland, Kurator der FFC-Sektion "Russki Den")
  • Félix Krawatzek (ZOiS)
  • Moderation: Bernd Buder (FFC-Programmdirektor)

Kontakt

Anja Krüger
Kommunikationskoordinatorin
events(at)zois-berlin.de

30. FilmFestival Cottbus

Das FilmFestival Cottbus feiert vom 3. bis 8. November 2020 sein 30. Jubiläum und bietet mit 200 Filmen cineastisches Vergnügen sowohl in „richtigen Kinos“ in Cottbus als auch mit einem umfassenden, bundesweiten Streaming-Angebot.

Neben den Wettbewerben für Spiel-, Kurz-, Jugend- und regionale Kurzfilme widmet sich das 30. FFC dem 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges, Länderschwerpunkten zu Tschechien, Polen und Russland sowie den dreißigsten Jahrestagen der Deutschen Einheit und dem Bestehen des Bundeslandes Brandenburg.

 PROGRAMMINFORMATIONEN UND FILME ONLINE SCHAUEN 

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe ZOiS Forum.

Das ZOiS Forum vereint wissenschaftliche, künstlerische und politische Perspektiven auf Themen, die Osteuropa heute bewegen. Damit wollen wir die Relevanz und Vielfalt unserer Forschungsregion einem breiten Publikum zugänglich machen. Die Lesungen, Diskussionen, Vorträge oder Filmvorführungen finden während des Semesters einmal im Monat statt.

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