Publikationen

Die wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen veröffentlichen ihre Forschungsergebnisse in wissenschaftlichen Zeitschriften, Sammelbänden und Monographien. Diese externen Publikationen vermitteln die Arbeit des ZOiS an die Scientific Community und sind Ausweis der Expertise der Wissenschaftler*innen. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von institutseigenen Publikationsformaten, die das Expertenwissen und die Forschungsergebnisse aus dem ZOiS und dessen Netzwerk präsentieren.


ZOiS Spotlight

Im ZOiS Spotlight liefern Wissenschaftler*innen des ZOiS und Gastautor*innen Einschätzungen, Einblicke und Hintergründe zu aktuellen Themen mit Osteuropabezug. Es erscheint regelmäßig mittwochs in deutscher und englischer Sprache.

ZOiS Report

Als Publikation mittlerer Länge präsentiert der ZOiS Report in englischer Sprache aktuelle Daten aus ZOiS-Erhebungen und Umfragen in Grafiken und kurzen Interpretationen und macht damit gesellschaftsrelevante Forschungsergebnisse zeitnah der Öffentlichkeit zugänglich.

Meet the Author

In der Rubrik Meet the Author führen wir kurze Interviews mit Autor*innen, in denen wir ihnen fünf Fragen zu einer Publikation oder einem Projekt stellen. Damit wollen wir einen Einblick in aktuelle wissenschaftliche und kulturelle Diskurse ermöglichen, mit dem Ziel, auf deren Aussagekraft für politische und gesellschaftliche Problemlagen hinzuweisen.

Work-in-Progress

Work-in-Progress ist ein Format mittlerer Länge, das einen Einblick in laufende Forschungsprojekte von ZOiS-Mitarbeiter*innen vermittelt. Die Reihe präsentiert den empirischen und konzeptuellen Ansatz sowie erste Zwischenergebnisse einzelner Projekte. Work-in-Progress versteht sich als Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion, ist jedoch durch das im Vergleich zu herkömmlichen Working Papers kompaktere Format auch für ein breiteres Publikum handhabbar.

Zentralasien-Analysen

Die Zentralasien-Analysen bieten monatlich Einschätzungen zu aktuellen politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklungen in den fünf zentralasiatischen Ländern Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan. Die Autor*innen sind internationale Wissenschaftler*innen und Expert*innen.

Die Länder-Analysen machen das Wissen der Forschung für Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Medien und die interessierte Öffentlichkeit verfügbar, indem sie regelmäßig kompetente Einschätzungen zu aktuellen Entwicklungen in Ostmitteleuropa und dem postsowjetischen Raum bieten.

In den Jahren 2016/17 wurden die Russland-Analysen und die Zentralasien-Analysen durch das ZOiS herausgegeben. Seit dem 1. Januar 2018 liegt die Herausgeberschaft der Länder-Analysen gemeinsam bei folgenden Institutionen: Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. (DGO), Deutsches Polen-Institut (DPI), Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen (FSO), Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO), Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) und Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) gGmbH.

Dabei verteilt sich die redaktionelle Verantwortung für die fünf Länder-Analysen auf die einzelnen Partner. Das ZOiS übernimmt die Redaktion der Zentralasien-Analysen.