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Der vollumfängliche Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine hat die Länder Europas aufgerüttelt. Vielfach wird Sicherheit nun vor allem auf nationaler Ebene gedacht, auf Abschreckung und Verteidigungsbereitschaft gesetzt. Ein neuer KonKoop-Report zeigt weitere Optionen auf, insbesondere für die Staaten an der Ostflanke der NATO.
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Liebe Freund*innen des ZOiS,
wir danken Ihnen für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen ein gesundes neues Jahr!
Ihr ZOiS-Team
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Nach Verhandlungen mit den USA und einem Stopp von Wirtschaftssanktionen gegen Belarus hat Machthaber Lukaschenka am 13. Dezember 2025 eine Reihe teils prominenter politischer Gefangener freigelassen. Belarus-Expertin Nina Frieß ordnet ein, was die Freilassungen für die belarusische Demokratiebewegung bedeuten.
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Russlands Krieg gegen die Ukraine hat weitereichende Implikationen – in erster Linie für die Ukraine, aber auch für Russland, Europa und die globale Ordnung. In einer Welt, die sicherheitspolitisch verflochten ist, hat die Vollinvasion 2022 die Wahrnehmung von Konfliktpotenzialen geschärft. Der Osteuropaforschung und der Friedens- und Konfliktforschung kommen in diesem Kontext eine besondere Bedeutung zu. Mit dem Ziel, Möglichkeiten für eine nachhaltigere Vernetzung, neue Kooperationen und eine gemeinsame Forschungsagenda auszuloten, kamen am 11. und 12. Dezember Wissenschaftler*innen aus beiden interdisziplinären Forschungsfeldern am Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) im Rahmen einer von der Deutschen Stiftung Friedensforschung geförderten und zusammen mit dem Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF) durchgeführten Strategietagung zusammen.
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Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt hat zugesagt, das am ZOiS koordinierte Verbundprojekt KonKoop bis April 2028 weiter zu fördern.
Das Kompetenznetz besteht weiterhin aus bundesweit sechs Einrichtungen: dem ZOiS, dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) in Regensburg, dem Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL) in Leipzig, der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU), der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde (HNEE) und dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) in Potsdam.
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mit Ulrich Schmid, Alessandro Achilli und Nina Frieß
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Die erste ukrainische Literaturgeschichte auf Deutsch eröffnet neue Perspektiven auf ein oft übersehenes literarisches Erbe. Nina Frieß spricht mit Ulrich Schmid und Alessandro Achilli über Geschichte und aktuelle Lage der ukrainischen Literatur, die Russlands Angriffskrieg existenziell bedroht.
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Am 8. und 9. Oktober 2026 veranstalten die Deutsche Gesellschaft für Osteuropastudien, die Freie Universität Berlin und das Zentrum für Ost- und Internationale Studien (ZOiS) gemeinsam den dritten Kongress für Mittel- und Osteuropastudien (ceecon26) in Berlin. Die Einreichungsfrist für alle Kategorien endet am 15. Januar 2026!
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ZOiS Spotlight 23/2025
von Félix Krawatzek
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Ein Fünftel der Bevölkerung Estlands ist russischer Herkunft. Um diese Minderheit besser zu integrieren, wird der russischsprachige Unterricht schrittweise abgeschafft. Eine neue ZOiS-Studie zeigt, wie diese Politik in der estnischen Gesellschaft, insbesondere der russischstämmigen Community aufgenommen wird.
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Spotlight on Ukraine 19
von Oleksandra Keudel und Oksana Huss
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Dass die Ukraine den fortdauernden Angriffen Russlands standhält, wird weithin gelobt und bewundert. Doch was diese Resilienz die Menschen kostet und mit welchen strukturellen Problemen das Land kämpft, wird dabei oftmals übersehen. Es bedarf einer neuen Perspektive darauf, was Resilienz eigentlich bedeutet.
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ZOiS Spotlight 22/2025
von Khatia Kikalishvili
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Dass Georgien in den Autoritarismus abgleitet, ist weit mehr als ein innenpolitischer Prozess. Russland testet dort, wie weit sich repressive Politik und antiwestliche Narrative verbreiten lassen, ohne dass die EU gegensteuert. Der zivilgesellschaftliche Widerstand ist stark, doch Europas Handeln ist unerlässlich.
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Zentralasien-Analysen Nr. 170
mit Analysen von Murad Nasibov (Technische Universität Dresden) und Martin Yanev (Todor Kableshkov University of Transport/Bulgarian Chamber of Commerce and Industry, Sofia)
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Die Zentralasien-Analysen bieten monatlich Einschätzungen zu aktuellen politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklungen in den fünf zentralasiatischen Ländern Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan. Die Autor*innen sind internationale Wissenschaftler*innen und Expert*innen.
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Filmvorführung mit Nachgespräch| 19.01.2026, 18:00 - 20:00 Uhr | Kino Krokodil, Greifenhagener Straße 32, 10437 Berlin
mit Oleksandr Tarasov (Bürgerrechtler), Evgenia Chirikova (Filmemacherin, Activatica), Susan Worschech (KIU) und Simon Schlegel (Zentrum Liberale Moderne)
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Der Film stützt sich auf eindringliche Zeugenaussagen und macht sichtbar, wie Russland in den besetzten Gebieten der Ukraine ein System aus Entführung, Haft und Folter betreibt. Er zeigt, was den Menschen in der Gefangenschaft widerfährt und wie sie ums Überleben und ihre Freilassung kämpfen.
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Geschichte(n) schreiben: Der Zweite Weltkrieg in Literatur und Wissenschaft|
12.02.2026, 18:00 - 20:00 Uhr | Museum Berlin-Karlshorst
mit Franziska Zwerg, Félix Krawatzek (ZOiS) und Nina Frieß (ZOiS)
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In einer Veranstaltungsreihe mit dem Museum Berlin-Karlshorst widmen wir uns literarischen Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg. An diesem Abend greifen wir das Thema von Moral, Gewalt und Überleben in einem totalitären System auf und lenken dabei den Blick auf individuelle Schicksale im Gulag-Kontext.
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Öffentliche Podiumsdiskussion | 24.02.2026, 18:00 - 20:00 Uhr | Leibniz-Saal der BBAW, Markgrafenstr. 38, 10117 Berlin
mit Josip Glaurdić (Universität Luxemburg), Anne Deighton (Universität Oxford), Oleksandr Zabirko (BBAW-Netzwerk TransEurope) und Gwendolyn Sasse (ZOiS)
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Am 24.02.2026 jährt sich der Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine zum vierten Mal. Anlässlich dieses Jahrestags sprechen wir über die Folgen des Krieges für die Ukraine, für Europa und für die Weltpolitik sowie über die Lehren, die aus vergangenen Kriegen in Europa gezogen werden können.
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Interview mit Gwendolyn Sasse für radio3 rbb (16.12.2025)
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Interview mit Gwendolyn Sasse im ZDF (14.12.2025)
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Interview mit Gwendolyn Sasse für ZDF heute (13.12.2025)
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TV-Beitrag mit Einschätzungen von Gwendolyn Sasse für ZDF Frontal (09.12.2025)
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Interview mit Gwendolyn Sasse im NDR (08.12.2025)
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Interview mit Gwendolyn Sasse im Deutschlandfunk (02.12.2025)
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Unsere Medientreffer zu aktuellen Themen finden Sie auf unserer Webseite unter ZOiS in den Medien.
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